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      <title>Main.de</title>
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      <description>Unterpleichfeld</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 13:34:45 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:34:45 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:35:32 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Ereignisreiche Lesewoche ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1159405</link>
         <description><![CDATA[  (iko) Mit vielen Aktionen hat die Grund- und Mittelschule der Pleichach-Volksschule in Unterpleichfeld die dritte Unterfr&auml;nkische Lesewoche mitgestaltet. H&ouml;hepunkt war der Besuch des Autors J&uuml;rgen Banscherus, der mehr als 50 Kinder- und Jugendb&uuml;cher geschrieben hat. Bei einem p&auml;dagogischen Elternabend verband der Schriftsteller seine Ideen zur Lesef&ouml;rderung mit Beitr&auml;gen aus zweien seinen B&uuml;cher. "Verschenken Sie B&uuml;chergutscheine", meinte er und: "V&auml;ter, lest vor!" Den Sch&uuml;lern der Jahrgangsstufen drei bis neun gab er Tipps zum Schreiben von Geschichten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) Mit vielen Aktionen hat die Grund- und Mittelschule der Pleichach-Volksschule in Unterpleichfeld die dritte Unterfr&auml;nkische Lesewoche mitgestaltet. H&ouml;hepunkt war der Besuch des Autors J&uuml;rgen Banscherus, der mehr als 50 Kinder- und Jugendb&uuml;cher geschrieben hat. Bei einem p&auml;dagogischen Elternabend verband der Schriftsteller seine Ideen zur Lesef&ouml;rderung mit Beitr&auml;gen aus zweien seinen B&uuml;cher. "Verschenken Sie B&uuml;chergutscheine", meinte er und: "V&auml;ter, lest vor!" Den Sch&uuml;lern der Jahrgangsstufen drei bis neun gab er Tipps zum Schreiben von Geschichten.</p> <p>W&auml;hrend der Lesewoche durften selbst die Kinder der Kinderg&auml;rten in Unterpleichfeld und Burggrumbach schon in die Schule. Gemeinsam mit den Erst- und Zweitkl&auml;sslern bekamen sie eine Geschichte vorgelesen und gestalteten sie in Bildern nach und verfassten ein Theaterst&uuml;ck.</p> <p>Eine jahrgangsgemischte Klasse trat zudem mit "Lesen macht reich" in der W&uuml;rzburger Neubaukirche auf. "Unser musikalischer Sprechvers hat viel Applaus bekommen", so Konrektorin Brigitte Umkehr. Mit einem B&uuml;cherflohmarkt und einem Abschlussfest klang die abwechslungsreiche Lesewoche aus.</p>   ]]></content:encoded>
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            <item>
         <pubDate>Sun, 13 May 2012 16:50:16 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Gesunde Schulküche sorgt für gesunde Schulkinder ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1156324</link>
         <description><![CDATA[  (iko) Mit Beginn dieses Schuljahres hat sich in der Pleichach-Volksschule einiges getan. Mit Frank Salwiczek hat ein dynamischer Erzieher die Leitung der Offenen Ganztagsschule &uuml;bernommen und Alexandra Herbig-Ungemach wurde neue K&uuml;chenchefin in der Schulk&uuml;che. Beide verk&ouml;rpern die Umstellung auf ein neues Schulkonzept mit Ganztagsunterricht in offener und gebundener Form, gestalteter Freizeit am Nachmittag, wichtiger Vernetzungen im Schulalltag und gesundem Mittagstisch.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) Mit Beginn dieses Schuljahres hat sich in der Pleichach-Volksschule einiges getan. Mit Frank Salwiczek hat ein dynamischer Erzieher die Leitung der Offenen Ganztagsschule &uuml;bernommen und Alexandra Herbig-Ungemach wurde neue K&uuml;chenchefin in der Schulk&uuml;che. Beide verk&ouml;rpern die Umstellung auf ein neues Schulkonzept mit Ganztagsunterricht in offener und gebundener Form, gestalteter Freizeit am Nachmittag, wichtiger Vernetzungen im Schulalltag und gesundem Mittagstisch.</p> <p>Knapp 100 Kinder aus Bergtheim, Burggrumbach, Erbshausen, Hausen, K&uuml;rnach, Maidbronn, Opferbaum, P&uuml;ssensheim, Rieden, Rimpar und Unterpleichfeld essen zurzeit in der Schule und es ist heute schon klar, dass es von Jahr zu Jahr mehr werden. Seit zwei Jahren stellt sich die Schule auf den Ganztagsunterricht um, so dass es in sechs Jahren nur noch Kinder geben wird, die bis 16 Uhr in der Schule bleiben. Wer das nicht will, kann im Rahmen des Schulverbunds in die Volksschulen nach Rimpar oder Estenfeld wechseln.</p> <p>Dass die Nachfrage nach einem warmen Mittagessen steigt, liegt also an der neuen Schulform, aber auch an der guten K&uuml;che. "Wir kochen t&auml;glich frisch und richten uns mit unserem Speiseplan nach den W&uuml;nschen der Jugendlichen", erl&auml;utert K&uuml;chenchefin Herbig-Ungemach. Sie ist gelernte K&ouml;chin, arbeitet 20 Stunden in der Woche und wird stundenweise von Claudia Schiebler und Christine Benz unterst&uuml;tzt. Jede Woche steht einmal Gefl&uuml;gel, einmal Schweine- oder Rindfleisch, einmal vegetarische K&uuml;che und eine S&uuml;&szlig;speise auf der Karte. Jeden Tag gibt es Salat, Gem&uuml;se und Obst. Dazu entweder eine Suppe oder Nachtisch und ab und an wird ein Kuchen gebackenen.</p> <p>"Das Essen soll schmecken und abwechslungsreich sein", ist dem K&uuml;chenteam wichtig. Beim Einkauf bevorzugt die K&uuml;chenchefin regionale Produkte. Das Fleisch kauft sie bei einer Metzgerei mit eigener Schlachtung im Nachbarort Oberpleichfeld, das Obst in Bibergau, Gem&uuml;se und S&auml;fte in Unterpleichfeld selbst.</p> <p>Meist dauert es vier Wochen, bis ein Gericht wieder mal auf dem Speiseplan erscheint. Wenn es sich ergibt, werden die Kinder beim Richten ihres Essens mit eingebunden. Sie d&uuml;rfen etwa ihre D&ouml;ner oder Hamburger selbst belegen, frische Kr&auml;uter aus dem Schulgarten mitbringen oder Himbeeren f&uuml;r die Nachspeise ernten. "Viele kommen in der ersten Pause schon mal vorbei und fragen, was es heute zu essen gibt", schmunzelt das K&uuml;chenteam. Es sieht sich als Partner der Kinder, denn die helfen sie beim Tragen der Eink&auml;ufe mit und leeren auch den Bioabfall aus. "Mancher Dienst wird f&uuml;r einen Apfel oder Keks gern getan", wei&szlig; Herbig-Ungemach.</p> <p>F&uuml;r die Disziplin beim Essen ist Erzieher Salwiczek zust&auml;ndig. Er k&uuml;mmert sich um die Esser schon beim Ankommen im Speisesaal. Wer Geburtstag hat, wird mit einer Kerze, einem Lied und einem kleinen Geschenk gew&uuml;rdigt. Es ist geregelt, welcher Tisch zuerst das Essen holen darf und erst wenn sich die Kinder "Guten Appetit" gew&uuml;nscht haben, d&uuml;rfen sie anfangen. Schulen seien Lernorte auf vielerlei Weise. Das gelte auch f&uuml;r das Aufr&auml;umen. Der K&uuml;chendienst nach dem Essen dauert 15 bis 20 Minuten und beinhaltet vor allem das Ausr&auml;umen der Sp&uuml;lmaschine.</p> <p>2,50 Euro am Tag kostet ein Schulessen in der Pleichach-Schule. Es ist ein Service &uuml;ber das Ern&auml;hren hinaus. Gemeinschaft, Ordnung, R&uuml;cksichtnahme und Verantwortung zu lernen, das sind unbezahlbare Werte.</p>   ]]></content:encoded>
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            <item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 12:05:03 +0200</pubDate>

         <title><![CDATA[ Gasuf ist weiter im Rennen ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1154155</link>
         <description><![CDATA[  (rais) Der Unterpleichfelder Ortsteil Burggrumbach will Nahw&auml;rmedorf werden. 40 B&uuml;rger haben daf&uuml;r eine Genossenschaft gegr&uuml;ndet. Im Bericht vom 8. Mai &uuml;ber die Gr&uuml;ndungsversammlung hatte es gehei&szlig;en, der unterfr&auml;nkische Energieversorger Gasuf sei in Burgrumbach mit seinem W&auml;rmekonzept gescheitert. Das will Thomas Merker von der Gasversorgung Unterfranken so nicht gelten lassen: "Richtig ist, dass wir, die Gasversorgung, ein Konzept zur Versorgung der M&uuml;hl&auml;ckersiedlung in Burggrumbach entwickelt haben."  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(rais) Der Unterpleichfelder Ortsteil Burggrumbach will Nahw&auml;rmedorf werden. 40 B&uuml;rger haben daf&uuml;r eine Genossenschaft gegr&uuml;ndet. Im Bericht vom 8. Mai &uuml;ber die Gr&uuml;ndungsversammlung hatte es gehei&szlig;en, der unterfr&auml;nkische Energieversorger Gasuf sei in Burgrumbach mit seinem W&auml;rmekonzept gescheitert. Das will Thomas Merker von der Gasversorgung Unterfranken so nicht gelten lassen: "Richtig ist, dass wir, die Gasversorgung, ein Konzept zur Versorgung der M&uuml;hl&auml;ckersiedlung in Burggrumbach entwickelt haben."</p> <p>Mit zwei ortsans&auml;ssigen Landwirten habe die Gasuf &uuml;ber den Bezug von W&auml;rme aus deren Biogasanlagen verhandelt. "Im Zuge unserer Beratungen vor Ort konnten wir 16 Hausbesitzer gewinnen, die uns die Absicht am Anschluss an ein von uns zu errichtendes W&auml;rmenetz schriftlich zugesichert haben", sagt Merker weiter. Diese Zusicherung liege bis zum heutigen Tage vor.</p> <p>"Da wir entgegen den Zielen der Genossenschaft "nur" 16 Abnehmer gewinnen konnten, w&uuml;rde in unserem Konzept anf&auml;nglich nur W&auml;rme aus einer der beiden Biogasanlagen ben&ouml;tigt. Kommen im Laufe der Zeit weitere W&auml;rmeabnehmer hinzu, wovon wir gesichert ausgehen, so wird der W&auml;rmebezug aus der zweiten Biogasanlage unerl&auml;sslich."</p> <p>Die beiden Biogaslandwirte verhalten sich laut Merker derzeit abwartend, wie die Gr&uuml;ndung der Genossenschaft in den n&auml;chsten Wochen voranschreitet. Hierf&uuml;r habe die Gasuf durchaus Verst&auml;ndnis. Denn sollte es gelingen 60 Abnehmer zu gewinnen, die sofort W&auml;rme beziehen, dann ist der wirtschaftliche Erfolg f&uuml;r die Biogaslandwirte entsprechend gr&ouml;&szlig;er.</p> <p>"Wie uns aus anderen Genossenschaften, aber auch aus eigenen Projekten bekannt ist, schlie&szlig;en einige Hausbesitzer an das W&auml;rmenetz an, beziehen allerdings erst Jahre sp&auml;ter W&auml;rme, je nach dem, wann die Heizung zum Austausch ansteht", erl&auml;utert Merker. Und weiter: "F&uuml;r den Fall, dass die Genossenschaft, aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl nicht zustande kommt haben wir unseren Vertragspartnern, aber auch den Landwirten signalisiert, dass wir mit den 16 gewonnenen W&auml;rmeabnehmern den Bau des Fernw&auml;rmenetzes realisieren werden."</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 14:57:17 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Neue Durchfahrt für das historische Dorf ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1152171</link>
         <description><![CDATA[  Der Ausbau der Ortsdurchfahrt in Burggrumbach, einem Teil der Kreisstra&szlig;e W&Uuml; 3, war das Thema einer Info-Veranstaltung, zu der der CSU-Ortsverband Burggrumbach Kreisr&auml;te der CSU-Fraktion und interessierte B&uuml;rger eingeladen hatte. Kommunalpolitische Offensive nennt das die Landkreis-CSU und will so zu guten L&ouml;sungen der Probleme vor Ort beitragen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>Der Ausbau der Ortsdurchfahrt in Burggrumbach, einem Teil der Kreisstra&szlig;e W&Uuml; 3, war das Thema einer Info-Veranstaltung, zu der der CSU-Ortsverband Burggrumbach Kreisr&auml;te der CSU-Fraktion und interessierte B&uuml;rger eingeladen hatte. Kommunalpolitische Offensive nennt das die Landkreis-CSU und will so zu guten L&ouml;sungen der Probleme vor Ort beitragen.</p> <p>"Aus erster Hand" wollten Ortsvorsitzender Edgar Ziegler und B&uuml;rgermeister Fredy Arnold &uuml;ber den Gesamtausbau und die voraussichtliche Fertigstellung informieren. Dass 70 Personen gekommen waren, zeigte das Interesse. Die Dorfbewohner selbst erfuhren allerdings wenig Neues. Sie werden von der Gemeinde Unterpleichfeld laufend zum Stand der Dinge informiert. Au&szlig;erdem leben sie seit einem Jahr mit der Baustelle.</p> <p>Mehrere leer stehende Geb&auml;ude und eine Gartenmauer sind abgerissen worden, um Kurven zu entsch&auml;rfen oder f&uuml;r eine bessere Sicht zu sorgen. Und &uuml;ber verkehrsberuhigende Ma&szlig;nahmen oder die Gestaltung des Dorfplatzes wird seit Jahren diskutiert. Genauso wie &uuml;ber die neuen Versorgungsleitungen im Tiefbaubereich oder die gepflasterten Gehwege, die Anwohner teilweise mitfinanzieren m&uuml;ssen.</p> <p>Der CSU-Kreisvorstand und Landrat Eberhard Nu&szlig; zollte den Burggrumbachern h&ouml;chstes Lob daf&uuml;r, dass sie "f&uuml;r die Dorfgemeinschaft Opfer bringen". B&uuml;rgermeister Arnold lobte im Namen der ausf&uuml;hrenden Firmen die "einsichtige, geduldige Bev&ouml;lkerung".</p> <p>Geduld mussten die Burggrumbacher wahrlich &uuml;ben. Schon seit 20 Jahren wird im Kreistag &uuml;ber eine neue Ortsdurchfahrt diskutiert und um gute L&ouml;sungen im historischen Dorf mit seiner Grumbachburg gerungen. Nicht zuletzt wegen der historischen Steinbr&uuml;cke aus dem Jahr 1893 die f&uuml;r die Belastungen heutiger Fahrzeuge gesichert werden musste.</p> <p>Beide Seitenteile der Steinbr&uuml;stung sind mittlerweile abgetragen sowie die Fundamente ausgebaggert und stabilisiert worden. Auf jeder Seite wird die Br&uuml;cke um 35 Zentimeter verbreitert. Dazu kommt ein einseitiger Gehweg. Sp&auml;ter sollen die sch&ouml;nen Br&uuml;ckenb&ouml;gen sichtbar werden. Und die steinerne Br&uuml;stung wird zur Sicherheit wohl mit einem Edelstahlgel&auml;nder erh&ouml;ht.</p> <p>Auf einer L&auml;nge von 1,8 Kilometern, von der Rimparer Stra&szlig;e bis nach Unterpleichfeld gibt es - bis auf wenige Engstellen - einen gepflasterten Gehweg von eineinhalb Meter Breite. Um den Schulweg sicherer zu machen, wird vom Friedhof am Ortsende bis zur Unterpleichfelder Schule zwischen Gehweg und Stra&szlig;e ein Gr&uuml;nstreifen angelegt. F&uuml;r Schutz soll auch die enge Einfahrt in die Heckengasse sorgen. "Das wird zwar f&uuml;r einige Unruhe im Dorf sorgen, aber es ist aus Gr&uuml;nden der Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung sinnvoll, dass man sich vorsichtig in diese Kreuzung hereintastet und notfalls warten muss, wenn Gegenverkehr kommt", erkl&auml;rt der stellvertretende B&uuml;rgermeister Helmut Scholz.</p> <p>1,5 Millionen Euro kostet die Bauma&szlig;nahme insgesamt. Der Landkreis tr&auml;gt 700 000 Euro. Die Gemeinde hat ihren Kostenanteil von 800 000 Euro auf drei Haushaltsjahre verteilt. 190 000 Euro k&ouml;nnten auf Anlieger umgelegt werden.</p> <p>Behindertenbeauftragte Elisabeth Sch&auml;fer ist zufrieden, dass etwa mit dem ges&auml;gten Pflaster und den neu gestalteten Bushaltestellen an behinderte, betagte und junge Menschen gedacht wurde.</p> <p>Im Herbst soll die Bauma&szlig;nahme an der Kreisstra&szlig;e in Burggrumbach fertig werden.</p> <div class="fcms_group"></div>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:54:55 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Aus dem Burgfried wurde die B 19 ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1151793</link>
         <description><![CDATA[  (iko) In die Welt des Mittelalters will der Kulturgeschichtliche Arbeitskreis Burggrumbach entf&uuml;hren. Martin Mais hat sich in intensiv mit der Geschichte der Grumbachburg und der Familie der Edelfreien vom "gruonen Bach" besch&auml;ftigt. Bei einer Burgf&uuml;hrung will der Geschichts- und Englischlehrer am W&uuml;rzburger Siebold-Gymnasium das bedeutende Bauwerk seiner Heimatgemeinde allen Interessierten n&auml;herbringen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) In die Welt des Mittelalters will der Kulturgeschichtliche Arbeitskreis Burggrumbach entf&uuml;hren. Martin Mais hat sich in intensiv mit der Geschichte der Grumbachburg und der Familie der Edelfreien vom "gruonen Bach" besch&auml;ftigt. Bei einer Burgf&uuml;hrung will der Geschichts- und Englischlehrer am W&uuml;rzburger Siebold-Gymnasium das bedeutende Bauwerk seiner Heimatgemeinde allen Interessierten n&auml;herbringen.</p> <p>"Unser Geb&auml;udeensemble steht zwar beim j&auml;hrlichen Burgfest im Juli im Rampenlicht, aber es wird in seiner Bedeutung noch viel zu wenig beachtet", glaubt Mais. Die Burg selbst stammt im Kern aus dem 12. Jahrhundert. Damals wurde der Name Markward II von Grumbach mehrmals im Zusammenhang mit dem K&ouml;nig erw&auml;hnt. Markwards Familie stand K&ouml;nig Konrad und sp&auml;ter K&ouml;nig Barbarossa sehr nahe. Markward III beteiligte sich an Barbarossas Feldz&uuml;gen in Norditalien, sein Bruder Albert I starb auf dessen Kreuzzug.</p> <p>Das Mauerwerk der Ringmauer der Burg erstreckt sich aus dieser Zeit. Scharten f&uuml;r Hakenb&uuml;chsen in der Mauer stammen wohl aus dem 15. Jahrhundert. Einst beherrschte ein Bergfried die Burg. Und wie in der Burg in Rimpar - sie wurde von einem j&uuml;ngeren Zweig derer von Grumbach errichtet - gab es ein Gef&auml;ngnis im Ort. Hoch verschuldet verstarb 1612 der letzte Grumbacher. Die Burg in Burggrumbach ging in den Besitz des Hochstifts &uuml;ber. Ende des 18. Jahrhunderts wurde der m&auml;chtige Bergfried abgetragen. Seine Steine wurden zum Bau der Chaussee nach Meiningen verwendet. Diese Chaussee ist die Vorg&auml;ngerstra&szlig;e der jetzigen Bundesstra&szlig;e 19.</p> <p>Der urspr&uuml;ngliche Wohnbau blieb bis heute erhalten. Aufgrund der Fensterform und Eckquader wird er ins 15. Jahrhundert datiert. Seine Ausma&szlig;e und restlichen Wandmalereien zeugen von vergangener Gr&ouml;&szlig;e. Das Haus wurde schlie&szlig;lich als Zehntscheune benutzt. Auf kleine Details dieses ehemaligen Wohnbaus wird Martin Mais bei seiner F&uuml;hrung hinweisen.</p> <p>Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis Burggrumbach l&auml;dt alle Interessierten zur Burgf&uuml;hrung am Samstag, 12. Mai um 14.15 ein. Ein Diavortrag &uuml;ber das Mittelalter schlie&szlig;t die Exkursion ab. Burggrumbach ist ein Ortsteil von Unterpleichfeld und liegt 14 Kilometer nord&ouml;stlich von W&uuml;rzburg.</p> <div class="fcms_group"></div>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 14:25:04 +0200</pubDate>

         <title><![CDATA[ Wertungsspiel mit 21 Kapellen ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1150940</link>
         <description><![CDATA[  (eug) Blasmusikfreunde kommen am 12. und 13. Mai auf ihre Kosten: In der Unterpleichfelder Mehrzweckhalle finden an diesem Wochenende Wertungsspiele statt. Ausrichter ist die Gesch&auml;ftsstelle des Nordbayerischen Blasmusikverbands zusammen mit dem &ouml;rtlichen Musikverein. 20 Orchester und Ensembles haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten auf dieses Wertungsspiel vorbereitet und pr&auml;sentieren je zwei interessante Werke. Zuh&ouml;rer sind am Samstag von 10 bis 18.45 Uhr und am Sonntag von 9.30 bis 13.30 Uhr willkommen, der Eintritt ist frei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(eug) Blasmusikfreunde kommen am 12. und 13. Mai auf ihre Kosten: In der Unterpleichfelder Mehrzweckhalle finden an diesem Wochenende Wertungsspiele statt. Ausrichter ist die Gesch&auml;ftsstelle des Nordbayerischen Blasmusikverbands zusammen mit dem &ouml;rtlichen Musikverein. 20 Orchester und Ensembles haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten auf dieses Wertungsspiel vorbereitet und pr&auml;sentieren je zwei interessante Werke. Zuh&ouml;rer sind am Samstag von 10 bis 18.45 Uhr und am Sonntag von 9.30 bis 13.30 Uhr willkommen, der Eintritt ist frei.</p> <p>Von Hammelburg bis Roth, K&uuml;rnach bis Grafenrheinfeld kommen die Kapellen. Die meisten treten in der Mittelstufe an. Es gibt aber auch Vortr&auml;ge auf Grundstufen-, Unterstufen-, Oberstufen- und H&ouml;chststufenniveau. Den Auftakt macht am Samstag um 10 Uhr die Jugendkapelle Hettstadt, die Bl&auml;serphilharmonie Werneck spielt als letzte Kapelle am Sonntag um 12 Uhr.</p> <p>Die Zuh&ouml;rer k&ouml;nnen ihre Einsch&auml;tzung der Kapellen zeitnah mit der Jury, bestehend aus Petra Heidler, Walter Edelmann und Landesdirigent Dieter B&ouml;ck (Vorsitz) vergleichen: Die Wertungsergebnisse werden am Samstag um 13, 14.50 und 18.45 Uhr und am Sonntag um 13.30 Uhr bekannt gegeben.</p> <p>Bei den Wertungsspielen treten Kapellen aus Hettstadt, Sulzbach, Burgfarrnbach, Hammelburg, Alitzheim, Roth, Ulsenheim, Grafenrheinfeld, Unterpleichfeld, Retzstadt, Werneck, Forchheim-Buckenhofen, Markt Allersberg und G&uuml;ntersleben an.</p>   ]]></content:encoded>
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            <item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 14:24:16 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Burggrumbach will Nahwärmedorf werden ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1150934</link>
         <description><![CDATA[  "Schon im kommenden Winter k&ouml;nnten sie g&uuml;nstiger heizen", stellte Max Riedl vom Genossenschaftsverband aus M&uuml;nchen im Sportheim fest. Dies ist auch das Ziel von 40 B&uuml;rgern, die die "Nahw&auml;rme Burggrumbach eG" mit Sitz in Unterpleichfeld ins Leben gerufen haben. Aus eigenen Kr&auml;ften wollen sie das schaffen, woran zuvor der unterfr&auml;nkische Energieversorger Gasuf gescheitert ist: die Burggrumbacher Siedlung M&uuml;hl&auml;cker k&ouml;nnte schon bald als "Nahw&auml;rme-Dorf" unabh&auml;ngig von Energiekonzernen und &Ouml;lpreisen sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>"Schon im kommenden Winter k&ouml;nnten sie g&uuml;nstiger heizen", stellte Max Riedl vom Genossenschaftsverband aus M&uuml;nchen im Sportheim fest. Dies ist auch das Ziel von 40 B&uuml;rgern, die die "Nahw&auml;rme Burggrumbach eG" mit Sitz in Unterpleichfeld ins Leben gerufen haben. Aus eigenen Kr&auml;ften wollen sie das schaffen, woran zuvor der unterfr&auml;nkische Energieversorger Gasuf gescheitert ist: die Burggrumbacher Siedlung M&uuml;hl&auml;cker k&ouml;nnte schon bald als "Nahw&auml;rme-Dorf" unabh&auml;ngig von Energiekonzernen und &Ouml;lpreisen sein.</p> <p>Allerdings steht das Projekt derzeit noch immer auf der Kippe. Der frisch gew&auml;hlte Vorsitzende Ludwig Albert mahnte im Vorfeld der Abstimmung: "Wir brauchen ausreichend Mitglieder, um in die staatliche F&ouml;rderung zu kommen." Dazu m&uuml;ssten sich von den 76 H&auml;usern in der Siedlung etwa 60 beteiligen, sagte er. Als Frist f&uuml;r einen Beitritt zur Genossenschaft legten die Mitglieder den 1. Juni fest.</p> <p>Auch Arno N&uuml;&szlig;lein, der 2010 in Hopferstadt ein etwa doppelt so gro&szlig;es Netz geplant hat, ermunterte die B&uuml;rger: Der Diplom-Ingenieur rechnet mit einem um 200 000 Liter geringeren Heiz&ouml;lverbrauch in der Siedlung und damit bis zu 50 Prozent geringeren Kosten f&uuml;r jeden Haushalt. In 15 Jahren k&ouml;nnte jedes angeschlossene Haus seiner Einsch&auml;tzung nach 25 000 Euro einsparen.</p> <h4>Eneregieverlust</h4> <p>Nahw&auml;rme hat heute nur noch wenig gemein mit den m&auml;chtigen Rohren, die sich vor Jahrzehnten in kantigen B&ouml;gen durch die St&auml;dte der DDR zogen und die Energie &uuml;ber weite Entfernungen von Gro&szlig;kraftwerken zum Verbraucher transportierten: "Bei den Fernw&auml;rmenetzen fr&uuml;herer Zeiten war der Energieverlust oftmals gr&ouml;&szlig;er als das, was beim Abnehmer angekommen ist", erkl&auml;rt N&uuml;&szlig;lein.</p> <p>Entscheidend f&uuml;r ein wirtschaftliches Nahw&auml;rme-Netz, wie es dank hoher staatlicher Zusch&uuml;sse seit etwa zwei Jahren in zahlreichen Ortschaften im l&auml;ndlichen Raum entsteht, sind geringe Entfernungen und eine m&ouml;glichst dichte Bebauung. Um die Siedlung mit W&auml;rme zu versorgen, sind dagegen nur drei Kilometer lange unterirdische Hei&szlig;wasserleitungen n&ouml;tig. In Burggrumbach entsteht die W&auml;rme in zwei Biogasanlagen ortsans&auml;ssiger Landwirte am Ortsrand als bislang ungenutztes Nebenprodukt der Stromerzeugung.</p> <h4>Investitionskosten</h4> <p>Auf die gut isolierten R&ouml;hren entf&auml;llt der Hauptteil der anf&auml;nglichen Investitionskosten. Die Genossenschaft finanziert sie mit einem Kredit. Hinzu kommen R&uuml;cklagen, etwa f&uuml;r eine Heizzentrale und f&uuml;r die Sanierung der Leitungen nach etwa 25 Jahren. Nach Ansicht von Riedl ist es dennoch m&ouml;glich nach etwa zehn Jahren, den Preis "moderat" zu senken.</p> <p>Ein Mitglied erwirbt einen Gesch&auml;ftsanteil von 3000 Euro und bindet sich damit f&uuml;r mindestens vier Jahre an die Genossenschaft. Auch verpflichtet sich der Genosse dazu, eine Mindestmenge abzunehmen. Hinzu kommt eine Grundgeb&uuml;hr, die nach der Abnahmemenge gestaffelt ist. Auch f&uuml;r den staatlich gef&ouml;rderten Hausanschluss muss der Teilnehmer nochmals rund 1500 Euro aufwenden. Um die Schwankungen im W&auml;rmeverbrauch auszugleichen, ist voraussichtlich ein 1000 Liter gro&szlig;er Hei&szlig;wasserspeicher n&ouml;tig, der an der Stelle des alten Heizkessels im Keller eingebaut wird.</p> <h4>Genossenschaftsgedanke</h4> <p>Max Riedl ist ein leidenschaftlicher Vertreter des Genossenschaftsgedankens: Eine Genossenschaft ist nicht gewinnorientiert und lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder: "Das macht eine Genossenschaft so spannend, so interessant und so demokratisch", betonte er auf der Gr&uuml;ndungsversammlung.</p> <p>Wie allerdings die W&auml;rmeversorgung in einer Zeit des rasanten Wandels bei der Energieerzeugung in zehn oder zwanzig Jahren aussehen k&ouml;nnte, konnte auch Riedl nicht sagen. J&uuml;ngst haben Natursch&uuml;tzer deutliche Kritik an der auf zwanzig Jahre garantierten staatlichen F&ouml;rderung von Biogasanlagen ge&uuml;bt. Der Anbau von Energiepflanzen zerst&ouml;re die Kulturlandschaft, kritisierten sie. Au&szlig;erdem fehlten die Fl&auml;chen f&uuml;r den Anbau von Nahrungsmitteln.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:13:56 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ xxxxxxxxxxx ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1143296</link>
         <description><![CDATA[  (iko) Beim bayerischen Landesentscheid des Wettbewerbs "Jugend musiziert" in Erding bei M&uuml;nchen verfehlte die 13-j&auml;hrige Tamara Kleinhenz aus Unterpleichfeld die Qualifizierung zum Bundesentscheid denkbar knapp. Von 25 m&ouml;glichen Punkten erreichte Tamara mit 22 Punkten den zweiten Preis.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>(iko) Beim bayerischen Landesentscheid des Wettbewerbs "Jugend musiziert" in Erding bei M&uuml;nchen verfehlte die 13-j&auml;hrige Tamara Kleinhenz aus Unterpleichfeld die Qualifizierung zum Bundesentscheid denkbar knapp. Von 25 m&ouml;glichen Punkten erreichte Tamara mit 22 Punkten den zweiten Preis. Ein Punkt mehr - und sie h&auml;tte beim Bundesentscheid antreten k&ouml;nnen. Tamara wird im Musikverein Unterpleichfeld von Roxane Boivon (links) unterrichtet. Begleitet wurde Tamara am Fl&uuml;gel von Emi Oginio (rechts). Im Herbst m&ouml;chte die Unterpleichfelderin beim Solo-/Duo-Wettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbandes antreten. 2011 ist sie mit dem Waldhorn Landessiegerin ihrer Altersklasse geworden.  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:46:53 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Ein Puzzleteil auf der Erde ]]></title>
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         <description><![CDATA[  (iko) F&uuml;nf Jungs und sechs M&auml;dchen aus Unterpleichfeld haben von Pfarrer Helmut R&uuml;gamer zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Der festliche Gottesdienst in der in der Pfarrkirche St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>(iko) F&uuml;nf Jungs und sechs M&auml;dchen aus Unterpleichfeld haben von Pfarrer Helmut R&uuml;gamer zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Der festliche Gottesdienst in der in der Pfarrkirche St. Laurentius stand unter dem Motto: "Wir sind ein Puzzleteil auf Gottes Erde - Gott h&auml;lt uns zusammen". Das Bild zeigt die Kommunionkinder mit Pfarrer R&uuml;gamer (von links) Valentin Wild, Luca Weber, Sina Sch&ouml;mig, Carolina Endres, Elias Kruschka, Hannah Kleinhenz, Franziska Renninger, Nelly Fischer, Tamara Bruckmeier, Mika Isenberg und Timo Schmitt.  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:23:24 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Digitales Schwarzes Brett ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1140924</link>
         <description><![CDATA[  (iko) In der Aula und im Lehrerzimmer der Pleichach-Volksschule h&auml;ngt nun ein digitales "Schwarzes Brett". Es besteht aus einem 40-Zoll-Flachbildschirm und einem 20-Zoll-Flachbildschirm. Informationen k&ouml;nnen so aktuell, &uuml;bersichtlich und gro&szlig; dargestellt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) In der Aula und im Lehrerzimmer der Pleichach-Volksschule h&auml;ngt nun ein digitales "Schwarzes Brett". Es besteht aus einem 40-Zoll-Flachbildschirm und einem 20-Zoll-Flachbildschirm. Informationen k&ouml;nnen so aktuell, &uuml;bersichtlich und gro&szlig; dargestellt werden.</p> <p>Das digitale Schwarze Brett ist eine Spende der Raiffeisenbank Estenfeld-Bergtheim. Es hat einen Wert von 4000 Euro und wurde in einer kleinen Feierstunde von den Vorst&auml;nden Edgar Bauer, Johannes Flammersberger und Erwin Pfeuffer &uuml;bergeben.</p> <p>Es hat drei Funktionen: Das Vertretungsmodul stellt Unterrichtsverlegungen sowie Klassen- und Schulveranstaltungen dar. Im Info-Point-Modul sind Vorhaben der Eltern, Sch&uuml;ler, Lehrer und der gesamten Schulfamilie geb&uuml;ndelt. Und im Newsticker-Modul sind Berichte, Reportagen, Fotos und Filme von Veranstaltungen zu sehen.</p> <p>Mit einem von Lehrerin Waltraud M&ouml;hrlein einstudiertem Lied bedankten sich die Sch&uuml;ler f&uuml;r die Spende. Schulleiter Rudolf Suttner brachte das Lied mit der digitalen Daten&uuml;bertragung in Zusammenhang. Nach wie vor sei es die erste Aufgabe der Schule, den Menschen in den Mittelpunkt des Bildungsprozesses zu stellen. Dazu z&auml;hlen etwa das Sprechen und Singen, aber auch das Erlernen neuer Kulturtechniken.</p> <p>Sutter k&uuml;ndigt an: "In den kommenden Schuljahren wird die Digitalisierung viele alte Schulutensilien ersetzen und das Lehren von Kompetenzen erleichtern". Digitale Technik vereinfache das Arbeiten. Sie d&uuml;rfe aber die Begegnung mit dem Mitmenschen nicht ersetzen.</p> <p>Systembetreuer Joachim Z&uuml;rn erkl&auml;rte Sch&uuml;lern und Lehrern die Funktion des Schwarzen Brettes in der Aula.</p> <p>Im Namen von B&uuml;rgermeister Fredy Arnold dr&uuml;ckte Christian Weidinger den Dank der Gemeinde und des Schulverbandes aus.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:15:13 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Abwasser wird bald deutlich teurer ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1137688</link>
         <description><![CDATA[  (iko) Der Gemeinderat Unterpleichfeld hat den Beschluss gefasst, die Abwassergeb&uuml;hren zu erh&ouml;hen. Aktuelle Wasserrohrbr&uuml;che und der hohe Fremdwasseranteil in der Kl&auml;ranlage zwingen zum Handeln. Dar&uuml;ber hinaus haben Kamerabefahrungen des Kanalnetzes in allen Ortsteilen ergeben, dass Reparaturen n&ouml;tig sind. "Wir brauchen ein objektives Sanierungskonzept, das unsere gesamte Abwasserversorgung in den Blick nimmt", sagt B&uuml;rgermeister Fredy Arnold der deshalb in den n&auml;chsten Jahren gezielt investieren will.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) Der Gemeinderat Unterpleichfeld hat den Beschluss gefasst, die Abwassergeb&uuml;hren zu erh&ouml;hen. Aktuelle Wasserrohrbr&uuml;che und der hohe Fremdwasseranteil in der Kl&auml;ranlage zwingen zum Handeln. Dar&uuml;ber hinaus haben Kamerabefahrungen des Kanalnetzes in allen Ortsteilen ergeben, dass Reparaturen n&ouml;tig sind. "Wir brauchen ein objektives Sanierungskonzept, das unsere gesamte Abwasserversorgung in den Blick nimmt", sagt B&uuml;rgermeister Fredy Arnold der deshalb in den n&auml;chsten Jahren gezielt investieren will.</p> <p>Die neue Geb&uuml;hrensatzung steht noch nicht fest, aber sie wurde im Zuge der Aufstellung des Haushalts diskutiert und beschlossen. Abwassergeb&uuml;hren m&uuml;ssen in ihren Einnahmen und Ausgaben kostendeckend sein. Die Erh&ouml;hung k&ouml;nnte zwischen 20 und 30 Prozent liegen. Die letzten Erh&ouml;hungen waren 2007 mit zw&ouml;lf Prozent und 2008 mit 14,5 Prozent auf derzeit 1,89 Euro pro Kubikmeter. "H&auml;tten wir jedes Jahr kontinuierlich weiter erh&ouml;ht, w&uuml;rden wir nun genau im Trend liegen", rechnet B&uuml;rgermeister Arnold vor.</p> <p>Die Kan&auml;le seien teilweise in einem schlechten Zustand. In diesem Jahr sind durch Wasserrohrbr&uuml;che schon enorme Kosten entstanden. Ein aktueller Rohrbruch in der Unterpleichfelder Bachgasse musste schnell repariert werden. Und im Ortsteil Hilpertshausen klagen die Dorfbewohner &uuml;ber Feuchtigkeit in den Kellern.</p> <p>Der Kanal vom Veiter Berg herunter mit etwa 300 Metern wird noch in diesem Jahr saniert. Er muss teilweise ganz ausgewechselt oder mit Inlinern verst&auml;rkt werden. 160 000 Euro hat ein Planungsb&uuml;ro an Sanierungskosten errechnet. Dazu kommt der Ausbau der Kreisstra&szlig;e W&uuml; 3 mit seinen zwei Querungen. Das wird im Kanalbereich mit 200 000 Euro zu Buche schlagen.</p> <p>Bedr&uuml;ckend ist der hohe Fremdwasseranteil in der Kl&auml;ranlage mit knapp 50 Prozent. F&uuml;r so einen Fremdwasseranteil ist die 1980 er&ouml;ffnete Anlage nicht ausgelegt. Die Bakterien k&ouml;nnen nicht effektiv arbeiten und die Kapazit&auml;t der Anlage wird massiv verringert.</p> <p>Seit Jahren schon herrscht Uneinigkeit unter den Mitgliedsgemeinden Unterpleichfeld, Bergtheim, Oberpleichfeld und Hausen, wer f&uuml;r das Fremdwasser verantwortlich ist und nach welchem Modus die Abrechnung des Abwasserzweckverbands Obere Pleichach erfolgen soll. Das Ziel von B&uuml;rgermeister Arnold, die Umlagekosten des Zweckverbands an die Fremdwasseranteile der einzelnen Kommunen zu koppeln, konnte nach langem Bem&uuml;hen nicht erreicht werden.</p> <p>Im letzten Jahr hat der Zweckverband den Beschluss gefasst, dass im Herbst 2012 mit einem neuen Schl&uuml;ssel ein Schnitt gemacht wird. In Zukunft wird nach dem Frischwasserverbrauch abgerechnet. Weil dieser Verbrauch auf vier Jahre zur&uuml;ck gerechnet wird, hat die Gemeinde Unterpleichfeld 200 000 Euro nachzuzahlen. Die hatte sie in den letzten vier Jahren allerdings eingespart.</p> <p>"Ich gehe davon aus, dass unsere Diskussionen nun ein Ende haben und jede Mitgliedsgemeinde in ihrem Bereich die Kan&auml;le saniert", schaut B&uuml;rgermeister Arnold als Vorsitzender des Abwasserzweckverbands zuversichtlich nach vorn. Sein Ziel sei es, das Fremdwasser in der Kl&auml;ranlage auf 25 Prozent zu reduzieren. "Das ist machbar, erfordert aber Investitionen aller Mitgliedsgemeinden", sagt er.</p> <p>Mit der Entro-GmbH hat die geplante Abwasser-Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung im Kanalbereich trotz deren Nachbarschaft zur Kl&auml;ranlage laut Arnold nichts zu tun. "Nach wie vor m&uuml;ssen sich die B&uuml;rger mit keinem Cent an der Biogasanlage mit ihrer Kl&auml;rschlammtrocknung beteiligen", stellt B&uuml;rgermeister Arnold klar.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:43:45 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Mit Engagement und Herzblut ]]></title>
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         <description><![CDATA[  (iko) Aus Altersgr&uuml;nden hat sich Ingrid Hammer bei der Neuwahl des Frauenbunds in Unterpleichfeld nicht mehr in den Vereinsvorstand w&auml;hlen lassen. Sie war ma&szlig;geblich bei der Gr&uuml;ndung des Zweigvereins im Oktober 1995 engagiert und hatte seit Beginn im F&uuml;hrungsteam mitgearbeitet. Hammer habe die Entwicklung des &ouml;rtlichen Frauenbunds mit Engagement und Herzblut beeinflusst, war in der Laudatio zu h&ouml;ren. Sie war in erster Linie f&uuml;r die Ausrichtung religi&ouml;ser Veranstaltungen und die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit zust&auml;ndig.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) Aus Altersgr&uuml;nden hat sich Ingrid Hammer bei der Neuwahl des Frauenbunds in Unterpleichfeld nicht mehr in den Vereinsvorstand w&auml;hlen lassen. Sie war ma&szlig;geblich bei der Gr&uuml;ndung des Zweigvereins im Oktober 1995 engagiert und hatte seit Beginn im F&uuml;hrungsteam mitgearbeitet. Hammer habe die Entwicklung des &ouml;rtlichen Frauenbunds mit Engagement und Herzblut beeinflusst, war in der Laudatio zu h&ouml;ren. Sie war in erster Linie f&uuml;r die Ausrichtung religi&ouml;ser Veranstaltungen und die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit zust&auml;ndig.</p> <p>Bei ihrem Ausscheiden vom Leitungsteam &uuml;berreichte ihr Vereinsvorsitzende Marlene Seelmann die Ehrennadel des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) in Gold und einen Strau&szlig; mit Fr&uuml;hlingsblumen. Die Geehrte bleibt dem Frauenbund weiterhin verbunden.</p> <p>Die Neuwahlen ergaben: Vorsitzende sind Marlene Seelmann und Silvia Reuthal, Schriftf&uuml;hrerin ist Helga G&ouml;bel und Schatzmeisterin Maria Lebender. Beisitzerinnen sind Gisela Wichmann, Christa Schmitt, Susanne Wald und Petra Kamm.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:09:40 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Klapperkinder von Burggrumbach ]]></title>
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         <description><![CDATA[  Die diesj&auml;hrigen Klapperkinder von  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Die diesj&auml;hrigen Klapperkinder von Burggrumbach.  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:54:46 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Hörbare Spielfreude ]]></title>
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         <description><![CDATA[  (iko) Blasmusik h&ouml;chster G&uuml;te pr&auml;sentierte das Symphonische Blasorchester Unterpleichfeld um Dirigent Mathias Wehr zu den &ouml;rtlichen Musiktagen unter dem Titel "Hymn to the sun".  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) Blasmusik h&ouml;chster G&uuml;te pr&auml;sentierte das Symphonische Blasorchester Unterpleichfeld um Dirigent Mathias Wehr zu den &ouml;rtlichen Musiktagen unter dem Titel "Hymn to the sun".</p> <p>Mit "Imperial Prelude" von Rolf Rudin war das konzerterfahrende Publikum &auml;u&szlig;erst gefordert. Das Werk lebt von Dissonanzen und Klangmischungen, die beim ersten H&ouml;ren ungew&ouml;hnlich klingen.</p> <p>Dem anspruchsvollen Einstiegswerk folgte ein gef&auml;lliges und abwechslungsreiches Programm. Vor allem das Thema gebende Werk "Hymn tot he sun" eines japanischen Komponisten fand gro&szlig;e Zustimmung, denn die Instrumentalisten waren dabei auch S&auml;nger.</p> <p>Der zweite Konzertteil war den M&auml;rchen und der Literatur gewidmet. Hier pr&auml;sentierten die Musiker das zweite komponierte Werk ihres Dirigenten - "Infinity" - in pr&auml;ziser Tongebung und einem beeindruckenden Fl&ouml;tensolo von Sarah Eisenacher.</p> <p>Mit "Wind in the Willows" - der Vertonung einer Geschichte um einen Maulwurf, eine Wasserratte, einen Kr&ouml;terich und einen Dachs - wurde deutlich, dass Musik nicht nur zum H&ouml;ren sondern auch zum Sehen bestimmt ist. Sicherlich lief bei den Zuh&ouml;rern vor dem inneren Auge ein Film voller Bilder ab, in den alle Sinne eingebunden waren.</p> <p>Mit "Last Call" rundeten die Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters zu einem gelungenen Ganzen die Musiktage ab.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:35:19 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Gesang, Klang und Show begeisterten die Zuhörer ]]></title>
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         <description><![CDATA[  (iko) Zu den Musiktagen des Musikvereins Unterpleichfeld luden heuer die j&uuml;ngsten Orchestermitglieder zum "Kleinen Konzert" ein. Ihr Motto lautete: "Hollywood meets Broadway".  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) Zu den Musiktagen des Musikvereins Unterpleichfeld luden heuer die j&uuml;ngsten Orchestermitglieder zum "Kleinen Konzert" ein. Ihr Motto lautete: "Hollywood meets Broadway".</p> <p>Armin Schuler bewies mit der aktuellen Bl&auml;serklasse, dass f&uuml;r einen sch&ouml;nen Vortrag keine gro&szlig;e Anzahl von jungen Musikern entscheidend ist. Als n&auml;chstes traten die "Kleinen K&uuml;nstler" mit Interimsdirigent Andreas Kleinhenz auf; bemerkenswert die erst k&uuml;rzlich integrierten Schlagzeuger. Allen Musikanten gelangen klanglich beachtliche Darbietungen.</p> <p>Danach betrat unter F&uuml;hrung des Dirigenten Jochen Hart das Jugendblasorchester die B&uuml;hne. Schon mit der ersten Filmmelodie "Star Wars" erkannten die G&auml;ste, dass sich auf der B&uuml;hne eine Show mit tollen Effekten, mit Gesang und einem von Spielfreude spr&uuml;hendem Jugendblasorchester ank&uuml;ndigt. Jedes St&uuml;ck war ein Highlight. Einige Solisten (Alexandra Wald - Querfl&ouml;te, Fabienne Wolz - Klarinette, Dorothea Saal - Altsaxophon, Kristin Galaba - Euphonium, Tamara Kleinhenz - Waldhorn und David Weston - E-Piano) sorgten aus dem Publikum heraus f&uuml;r ein Dolby-Surround-Erlebnis. Beeindruckend war vor allem, wie souver&auml;n und sicher die Solisten aus der Entfernung mit dem Orchester und dem Dirigenten musizierten.</p> <h4>Eine zauberhafte Stimme</h4> <p>Sodann verzauberte Sophia Weinberger mit ihrer kr&auml;ftigen Stimme die Zuh&ouml;rer. In der Darbietung mischten sich Orchesterklang und Gesang grandios. Weiter schob sich das Konzertprogramm kurzweilig und unaufhaltsam zum fulminanten Schluss.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:42:42 +0200</pubDate>
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         <title><![CDATA[ Eine praxisnahe Ausbildung ]]></title>
         <link>http://www.main.de/1120989</link>
         <description><![CDATA[  (iko) In der Pausenhalle der Pleichachschule, ganz in der N&auml;he der Eingangst&uuml;re, steht etwas Neues. Es ist eine gr&uuml;ne, aufklappbare Holzkiste auf Rollen. Innen hat sie verschiedene F&auml;cher und am Deckel sind Haken befestigt. In der Box sollen k&uuml;nftig Fundst&uuml;cke wie Schals, M&uuml;tzen, Brotbeh&auml;lter oder Jacken gesammelt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>(iko) In der Pausenhalle der Pleichachschule, ganz in der N&auml;he der Eingangst&uuml;re, steht etwas Neues. Es ist eine gr&uuml;ne, aufklappbare Holzkiste auf Rollen. Innen hat sie verschiedene F&auml;cher und am Deckel sind Haken befestigt. In der Box sollen k&uuml;nftig Fundst&uuml;cke wie Schals, M&uuml;tzen, Brotbeh&auml;lter oder Jacken gesammelt werden.</p> <p>Die Fundkiste wurde nicht einfach in einem Gesch&auml;ft gekauft. Sie ist eine Teamarbeit der Mittelsch&uuml;ler der 8. Klasse aus dem Bereich Technik. Heutzutage sind Sch&uuml;ler der Mittelschule anders gefordert als fr&uuml;her. Praxisnah soll ihre Ausbildung sein. Deshalb gibt es keine Einzelarbeiten mehr mit Materialien, die der Lehrer ihnen vorlegt. Sch&uuml;ler von heute erf&uuml;llen W&uuml;nsche ihrer "Kunden" und m&uuml;ssen dabei von der ersten Skizze bis zur &Uuml;bergabe ihres Werks alle Arbeitsschritte durchlaufen.</p> <p>Die Fundkiste war ein Wunsch von Hausmeister Reinhard Gruschka und Konrektorin Brigitte Umkehr. Bei einer Pr&auml;sentation in Umkehrs jahrgangsgemischter Grundschulklasse haben Nico Hofbauer, Daniel J&ouml;rg, Tim Kirchner, Robin Raab, Marvin Rauh, Louis R&ouml;der und Philipp Zink ihr Werk erkl&auml;rt und aufgestellt.</p> <p>Einen Monat lang haben sie an der Kiste geschafft. Zu ihren Aufgaben z&auml;hlten das Fertigen von ma&szlig;getreuen Handskizzen und dreidimensionalen Computerzeichnungen, das Aufstellen einer Materialliste und eines Fertigungsplans, das Verteilen und Dokumentieren der Arbeiten und das Anlegen einer Projektmappe. Die Jungs haben Preise und Qualit&auml;ten verglichen, das Material eingekauft und nach Beendigung der Arbeit ihren "Kunden" bei der Power-Point-Pr&auml;sentation die einzelnen Arbeitsschritte erl&auml;utert.</p> <p>Rektor Rudolf Suttner sagte: "Eine bessere Ausbildung kann man gar nicht mehr bieten". Die moderne Unterrichtsform mit echten Auftr&auml;gen sei ideal. Die Fundkiste ist der zweite Arbeitsauftrag der Achtkl&auml;ssler des Technischen Zweigs dieses Jahres. Einen Briefkasten f&uuml;r Zeitungen und Zeitschriften aus Holz und Metall haben sie auch schon gebaut.</p> <p>Zum Dank gab es ein englisches Lied, ein Gedicht und Hamburger.</p>   ]]></content:encoded>
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